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Samstag, 7. Januar 2017

Laugenmuffins

Ein Frohes Neues Ihr Lieben!

Ein einer längeren Abstinenz vom beschreiben und fotografieren der Mahlzeiten melde ich mich nun zurück und bringe auch gleich eine ganz tolle Leckerei mit!




Gefunden in den Tiefen des Internets bin ich auf diese wunderbaren Laugenmuffins - wobei sie auch als Brötchen ein Hit sind - gestoßen und möchte sie auch gleich mit Euch teilen.

Man kommt mit wirklich wenigen Zutaten aus und sind sogar für Vegetarier oder Veganer geeignet. Aber nun gehts los:

Laugenmuffins

Für 12 Stück benötigt ihr

400g Mehl (Typ 405)
1 El Zucker

1 Tl Salz
1/2 Würfel Hefe (frisch), geht aber auch mit Trockenhefe wie ihr auf den Bildern sieht
225ml lauwarmes Wasser

Für die Lauge:

50g Natron 
1 l Wasser

ggf. noch grobes Salz zum Bestreuen
Falls ihr die Muffinform nutzt etwas Öl zum Bepinseln


Das Mehl zusammen mit dem Salz vermengen. Eine Mulde machen und die zerbröselte Hefe und den Zucker sowie das warme Wasser reingeben. Ca. 10 Min. das ganze Arbeiten lassen. Danach alles mit der Maschine oder den Händen verkneten und ca. 30 Min. an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig danach wieder kurz durchkneten und ein Rolle draus machen. Diese könnt ihr dann schön in 12 Teile schneiden und Kugeln/Bällchen draus formen. Diese nun nochmals ca. 30 Min. gehen lassen.


Das Wasser zusammen mit Natron zum kochen bringen und dann vom Herd nehmen. Die Teigkugeln einzeln von allen Seiten etwa 30 Sek. in der Lauge baden lassen. Mit der Schöpfkelle herausnehmen und auf ein Backblech oder auch die gefettete Muffinform geben. Wenn ihr sie mit groben Salz bestreuen möchtet, dann tut dies jetzt direkt. Dann haftet das Salz gut.

In den vorgeheizten Backofen bei ca. 200g Ober-Unterhitze für ca. 15-18 Min. backen. Sie sollen oben schön bräunlich ausschauen. Wenn ihr sie in der Muffinform macht, lasst sie kurz abkühlen und nimmt sie dann raus.


Ich hoffe sie schmecken Euch genauso gut wie sie uns geschmeckt haben!

Guten Hunger
Izabela



Sonntag, 30. Oktober 2016

Ich hab da mal was gefunden......

Ich gebe zu, ich lasse mich sehr von Werbung und Co. beeindrucken und auch beeinflussen. Und so kam ich vor ein paar Tagen bei meinem Lieblings "Einkaufsmarkt" und sah direkt vorne an der Türe einen rieeeeesen Aufsteller mit Gewürzen stehen.

Oben drüber groß "Bekannt aus "Die Höhle der Löwen". Ehrlich gesagt schaue ich die Sendung nicht, aber hey tolle Ideen und Sachen gibt es da immer. So blieb ich stehen und lies alles auf mich ein wirken.


Die zwei Inhaber von "Ankerkraut" sind aus der Nähe von Hamburg und vertreiben Ihre Gewürze auch über das Internet. In dem Online-Shop findet ihr die wunderbaren Gewürze nicht nur einzeln, sondern auch in Paketen. Und für alle die für Weihnachten noch auf der Suche nach Geschenken sind - darüber würden sich bestimmt ganz viele Freuen!!


Aber nun zu meinen Erfahrungen!


Die kleinen Gewürzgläser schauen wirklich toll aus, mit dem kleinen Korkverschluss durchaus auch dekorativ. Es gib eine wirklich große Auswahl somit für jeden was dabei. Ich habe mich erstmal für 3 Sorten entschieden:



 Buletten & Frikadellen


Pommes-Salz und


Brathähnchen-Gewürz


Zunächst wurden die Frikadellen und Pommes getestet. Eine kleine Anleitung für das Frikadellengwürz findet ihr unter dem Glas. Es schaut recht ergiebig aus, denn auf 500g Hack braucht ihr lediglich 2 - 3 Teelöffel. Ich habe 3 genommen (wenn auch recht gehäuft) und fand es schon fast etwas zu viel. Nächstes mal muss ich doch etwas weniger nehmen. Den Rest nach belieben dazu und losbraten.




Ähnlich bei den Pommes. Aus dem Backofen in eine Schüssel und das Salz drüber streuen.

Ich muss zugeben, wir waren hier schwer begeistert. Denn es schmeckte wirklich hervorragend. Vor allem das Frikadellen-Gewürz hat es uns angetan.





Ein paar Tage später war nun das Brathähnchen-Gewürz dran. Ich habe ein Paar Löffel vom Gewürz mit Öl vermischt und es schön in die Hähnchenkeulen einmassiert.

Dazu gab es Ofenkartoffelecken. Da man das Pommes-Salz auch für Bratkartoffeln nehmen kann, habe ich die Kartoffelecken damit gewürzt.




Alles zusammen auf ein Blech gepackt und im Ofen gegart. Was soll ich sagen! Wundervoll! Es hat allen super geschmeckt. Und ich bin froh, dass ich mich verleiten liess und die Gewürze entdeckt und mitgenommen habe.




Solltet ihr diese mal bei Euch sehen probiert es aus. Ich kann es nur empfehlen! Lasst Euch einfach von den Fotos inspirieren!


Liebe Grüsse
Izabela


Mittwoch, 31. August 2016

Melonen-Schafskäse-Salat

Zum großen Entsetzen musste ich gerade feststellen, dass ich Euch im Juni das letzte mal ein Rezept präsentiert habe. Es ist ja nicht so als wenn ich nichts gemacht, ausprobiert und fotografiert habe. Fakt ist, dass ich meistens abends keine Lust hatte alles schriftlich am PC festzuhalten.

Heute möchte ich euch als erstes einen wunderbaren Salat zeigen. Vielleicht haben den einige von Euch schon irgendwo gesehen und ausprobiert.

Ich habe davon im TV (ja da gibt es manchmal was sinnvolles) entdeckt und konnte mir nicht im geringsten vorstellen wie das schmecken soll. Aber das tut es - und zwar richtig gut.


Melonen - Schafskäse - Salat



Für eine große Schüssel braucht ihr:

1 kleine Wassermelone
1 Honigmelone
1,5 - 2 Packungen Schafskäse
2 Frühlingszwiebeln
Saft einer 1/2 Zitrone
Salz, Pfeffer, etwas Minze


Die beiden Melonen werden in mundgerechte Würfel geschnitten. Ebenso der Schafskäse. Die Frühlingszwiebeln in feine Scheiben schneiden.
Alles zusammen gut vermischen. Mit dem Saft der Zitrone, Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss noch etwas Minze klein schneiden und dazugeben.



Der Salat eignet sich hervorragend zum gegrillten. Ob Fisch oder Fleisch, Wurst oder mit nur einem Stück Baguette. Einfach ein Traum!

Freitag, 10. Juni 2016

Der Apfelkrapfen....

Ich gebe zu ich schaue ja unheimlich gerne auf Pinterest! Da kann man so unendlich viele Ideen finden und auf ganz großartige Rezepte stoßen. So wie meine heutigen Apfelkrapfen.

Auf Pinterest reingesetzt wurden sie von Kochmädchen und heißen dort Apfelballen. Da ich persönlich "Krapfen" passender finde, habe ich kurz umbenannt.

So nun aber zu den Leckeren Krapfen. Sie sind aus Quark-Öl-Teig und mit großen Apfelwürfeln drin. So sind sie nämlich schön saftig. Ich finde das Grundrezept so toll, dass ich sie mir aber auch gut mit Schokolade drin vorstellen könnte. Ich werde es auf jeden Fall probieren und Euch dann wissen lassen.


Der Apfelkrapfen

Für den Teig braucht ihr:

200g Magerquark
100ml Rapsöl
Mark einer Vanilleschote
110g Zucker
300g Mehl
10g Backpulver

3 Mittlere Äpfel, geschält, entkernt und in große Stücke geschnitten

Für "das Bad" danach etwas Zucker und Zimt vermischen


Quark, Öl, Zucker und das Mark der Vanille miteinander glatt rühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und es nach und nach unter die Quark-Öl-Mischung geben. Die geschnittenen Äpfel zum Teig geben und vorsichtig mit der Hand untermengen.



Aus diesem Teig bekommt ihr etwa 9 Krapfen. Diese werden auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt und bei 180°C Umluft etwa 25 Minuten gebacken.

Da ich derzeit alles auf Unter- und Oberhitze backen kann, habe ich meine Krapfen auf 200°C für etwa 30 Minuten gebacken.


Die noch warmen bis heißen Krapfen in der Zucker-Zimt-Mischung wälzen und dann voll abkühlen lassen.





Lasst es Euch schmecken!

Und schaut unbedingt bei Kochmädchen vorbei, dort findet ihr noch viele andere tolle Rezepte und Ideen!


Donnerstag, 26. Mai 2016

Smoothie Bowl.... Lecker Frühstück - ganz gesund!

Jaaaa wieder ein neuer Trend! Aber der hier ist wirklich äußerst lecker und mega gesund dazu!

Ein Smoothie Bowl! Ideen und Kreationen sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt. Super viele tolle Ideen findet ihr wie sooft auf Pinterest. Meine Kreation zeige ich Euch heute hier


Smoothie Bowl




Für 1 Person benötigt ihr

ca. 200g TK Beerenmischung
150g Joghurt
3 - 4 EL Haferflocken
Milch (hier habe ich keine Angabe, einfach soviel, dass die Konsistenz nicht 
zu fest oder flüssig ist)
Schuss Agavendicksaft zum Süssen

Topping:

Früchte nach Wahl, hier 1/2 Banane und 1 Kiwi
ca. 2 EL Körner Mischung 
ca. 2 EL Cranbeeries
15g Chia Samen


Die TK Beeren mit allen oben aufgeführten Zutaten in einen Mixer geben und gut durchpürrieren. Alles in einen tiefen Teller geben und mit den Früchten, Körnern, Samen und was ihr sonst noch so möchtet garnieren.



Ich muss sagen mich hält so ein Teller durchaus den ganzen Vormittag satt. Wenn man noch einen Apfel oder etc. als Snack hat ist man bis zum Mittagessen/Mittagspause gut gesättigt.

Lasst es Euch schmecken!


Dienstag, 24. Mai 2016

Japanischer Käsekuchen

Jaaa, das gute alte Pinterest! Was man da nicht alles findet. Neulich bin ich auf ein gut aussehendes Bildchen  von einem Käsekuchen gestoßen und dachte mir "der schaut sooo luftig aus, den musst du auch backen". Gedacht - getan! Und so machte ich mich am Sonntag morgen an die Zutaten und legte los....

Ich muss zugeben, es hat eher was von einem Soufflé als von einem Kuchen, aber lecker ist es. Das muss ich zugeben!

Japanischer Käsekuchen




für eine ca. 20cm Springform braucht ihr:

3 Eier
120g weiße Schokolade
120g Frischkäse
etwas Butter zum Form einfetten
Backpapier


Als erstes werden die Eier getrennt und das Eiweiß in den Gefrierschrank gepackt. Die Schokolade klein hacken bzw. in Stücke schneiden und im Wasserbad schmelzen. Die geschmolzene Schokolade wird mit dem Frischkäse vermengt, dann kommt noch das Eigelb dazu.

Das Eiweiß aus dem Gefrierschrank holen und schön steif schlagen. Das feste Eiweiß unter die  Frischkäse/Schokoladen/Ei-Mischung geben und vorsichtig vermengen.

Die Springform unten mit Backpapier auslegen. Die Seiten mit etwas Butter bestreichen und ebenfalls mit dem Backpapier auslegen. So kann das "Soufflé" schön hoch gehen und bleibt nicht am Rand kleben.




Die Kuchenmasse in die Form geben und ein paar Mal die Form auf die Arbeitsplatte "fallen lassen". So setzt sich das ganze etwas und es entstehen keine großen Luftblasen im Kuchen.

Und jetzt kommt es: 

Die Springform auf ein tiefes Backblech legen und dieses mit Wasser befüllen. Es reicht, wenn der Fuss der Springform im Wasser ist.

Gebacken wird folgend:

Ofen auf  170°C vorheizen (Umluft)

15 Minuten auf 170°C backen
15 Minuten auf 160°C backen
15 Minuten beim geschlossenen Deckel  und ausgeschalteten Ofen drin lassen





Ich habe meinen Käsekuchen mit ein paar klein geschnittenen Erdbeeren garniert und serviert.

Ich hoffe es schmeckt Euch!

Eure Izabela






Montag, 16. Mai 2016

Picknick-Brötchen

Ihr kennt das bestimmt alle! Der Sommer geht los und man macht wieder Picknick. Ob mit Freunden am See, im Schwimmbad, im Zoo oder einfach auch mal so im Garten.




Und so möchte ich Euch heute ein ganz tolles Rezept für Schnelle Picknick-Brötchen zeigen.

Meine Variante ist mit der Bolognese vom Vortag gefüllt. Aber letztendlich könnt ihr alles rein machen. Ein paar Füllungen gebe ich Euch mit auf den Weg in die Küche :)

- Spinat und Schafskäse
- Tomate Mozzarella
- Würstchen, Tomaten-Soße und Röstzwiebeln (HotDog)
- Rührei
- Ziegenkäse mit Nüssen und nem Schuss Honig

Wie ihr seht, gibt es einfach keine Grenzen für die Füllungen. Solltet ihr andere Vorschläge oder Ideen für ne Füllung haben, würde ich mich sehr freuen wenn ihr sie mir mitteilt!

Jetzt gehts aber los.....


Picknick-Brötchen

Ihr benötigt:

1 Packung Knack und Back-Brötchen (8 Stück sind da drin)

Für die Füllung (hier Bolognese)

ca. 250g Hack
Passierte Tomaten oder Tomatenmark und etwas Brühe
1 kleine Zwiebel
geriebenen Käse oder Mozzarella zum Überbacken
etwas Öl
Salz, Pfeffer, Kräuter nach Wunsch

1 Muffinform

Die Brötchen aus der Dose befreien und in 8 Stücke teilen (sind ja bereits vorgeschnitten). Mit einem Nudelholz die Brötchen zu runden Fladen ausrollen. Die Muffinform einfetten und die Brötchenfladen reinlegen.




Die Zwiebel in Würfel schneiden und in der Pfanne etwas anbraten. Das Hacki dazu geben und alles schön krümelig braten.  Die Passierten Tomaten hinzugeben mit Salz, Pfeffer und Kräutern nach Wunsch abschmecken.




Die Bolognese in die Brötchenfladen einfüllen. Mit Käse bestreuen und bei etwa 175°C Grad Umluft auf der mittleren Schiene etwa 35-40 Minuten backen. Am besten ihr achtet etwas auf den Bräunungsgrad des Brötchenteiges, der sollte schon eine leichte Bräune haben.

Ihr könnt sie warm, lauwarm oder auch kalt geniessen!

Guten Appetit





Freitag, 29. April 2016

Hackfleischauflauf mit Spitzkohl und Kartoffelröschen

Heute möchte ich Euch eine kleine Kreation zeigen, die sich super vorbereiten lässt! Ihr braucht auch nicht viele Zutaten und es schmeckt wirklich sehr sehr lecker.


Hackfleischauflauf mit Spitzkohl und Kartoffelröschen

Ihr braucht:

500g Hack (am besten Gemischt)
1/2 Spitzkohl
500g Kartoffeln

Sahne, etwas Mehl, Butter, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Milch


Hackfleisch anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen.

Spitzkohl in feine Streifen schneiden und in etwas Butter anbraten. Mit etwas Mehl bestäuben und mit Sahne aufgiessen. So habt ihr schon etwas Soße.

Die Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und kochen. Daraus ein Püree herstellen (mit Milch, Muskatnuss, Butter etc.)


Jetzt wird geschichtet. In eine Auflaufform zuerst das Hackfleisch reinlegen und verteilen.



Darauf kommt dann der Spitzkohl.



Das Kartoffelpüree habe ich mit einem Spritzbeutel auf dem Spitzkohl gespritzt.



So vorbereitet könnt ihr es etwas stehen lassen. Zum Schluss wird das Ganze nämlich in den Backofen gegeben. Ihr könnt es bei ca. 150 bis 170°C Umluft rein geben. Die Backzeit hängt etwas davon ab, ob der Auflauf schon abgekühlt ist und wie stark ihr die Röstaromen auf den Kartoffelröschen haben möchtet. Das entscheidet ihr bitte nach Gefühl.




Tipp: Für eine vegetarische Version eignet sich das Sojafleisch ganz hervorragend!

Ich wünsche Euch guten Appetit


Montag, 21. März 2016

Falscher-Hase etwas anders.....

So gaaaanz bald ist ja Ostern! Und da ich bereits seit 1!! Jahr mich auf dieser Seite nicht mehr blicken lassen habe bekommt ihr gleich 2 Postings in einer Woche!

Heute kommt das erste!


Falscher Hase etwas anders..... 


etwas anders weil die Hackmasse nicht standardmäßig mit Semmelbrösel oder Brötchen und Ei sondern mit Schmand und Haferflocken gemacht hab.

Aber eins nach dem anderen. Ihr Braucht:

500g Hack (gemischt oder Rinderhack, wie ihr mögt)
3 EL Schmand
3 EL Haferflocken
1 Tl Senf
Salz, Pfeffer, Kräuter (alles nach Belieben)

3-4 gekochte Eier
3-4 Scheiben Speck



Die gesamte Masse wird schön durchgeknetet. 1/3 davon habe ich in eine Kuchen-Kastenform gelegt und den Boden damit ausgelegt.

Darauf kommen jetzt 3-4 gekochte Eier (ich hab die genommen, die mir beim vorbereiten für das Eierbemalen beim Kochen geplatzt sind).





Diese werden dann mit der restlichen Hackmasse schön bedeckt. Die Speckscheiben noch schön (gern auch mit Muster) oben drauf legen und für ca. 1 Stunde bei 180° Grad Umluft in den Ofen stellen.




Ich hab hierzu eine Tomaten-Soßen und ein Sellerie-Blumenkohlpürre serviert.



Guten Appetit!








Mittwoch, 28. Januar 2015

Lieblings Schokokuchen

Mein lieblings Schokokuchen ist eigentlich eine Tarte. Er ist schnell gemacht, innen saftig und suuuuper lecker.

Also ran an den Schneebesen und los gehts:

Schokotarte


für eine 26er Form braucht ihr:

200g Schokolade mit mindestens 70% Kakaoanteil (gibts z.B. von RitterSport)
200g Butter
150g Zucker
4 Eier
80g Mehl
einen Hauch (Messerspitze) von Vanillezucker
und etwas Zitronenabrieb 
Puderzucker zum Bestäuben 

Die Form etwas Fetten oder mit Backpapier auslegen. Den Backofen könnt ihr bereits auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen.

Die Butter und Schokolade in einem Topf vorsichtig schmelzen lassen. Ich mache es immer auf ganz kleiner Flamme und rühre viel. Alternativ geht natürlich auch im Wasserbad, da ist die Gefahr dass etwas anbrennt geringer.

In der Zwischenzeit die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Den Zitronenabrieb und Vanillezucker hinzugeben und auch das Mehl vorsichtig unterheben. Die Schoko-Butter-Masse langsam dazu geben und vorsichtig vermengen.

Die Kuchenmasse in die Formgiessen und für etwa 18 Min. in den Ofen schieben. Dann sollte der Kuchen innen auch noch schön feucht sein. Zum Schluss etwas Puderzucker drauf und geniessen!

Dazu passen Früchte, Fruchtsoßen (z.B. Himbeeren) und natürlich Eis :)

Freitag, 14. November 2014

Snickers-Kuchen

Ganz ohne backen, schnell und lecker....



Snickers-Kuchen



Ihr benötigt:

400g Butterkekse
200g Erdnüsse (gesalzen)
200g Erdnüsse (ungesalzen)
250g Butter
1 Dose gesüßte Kondensmilch (z.B. Milchmädchen)




Für den Schokomantel:

50g Butter
2 El Backkakao
2 El Schmand
4 El Zucker


Die Kekse zerbröseln und zusammen mit den Erdnüssen vermischen. Die ganz weiche Butter und die Kondensmilch dazu geben und alles gut miteinander vermischen. Die Masse in eine rund oder eckige Springform geben und mit der Hand richtig festdrücken.

Für den Schokomantel die Butter im Topf schmelzen lassen. Zucker, Kakao und Schmand dazu geben und paar Minuten unter rühren aufkochen.

Den Ring von der Form abnehmen und die Schoki drüber gießen. Schön verteilen und kalt werden lassen.

Gutes Gelingen!

PS: Die Geschichte zu dem Kuchen findet ihr HIER




Sonntag, 21. September 2014

Zitronen-Lavendel-Kuchen

Die liebe Becky macht wieder ein Blog-Event. Diesmal zum Thema "Filme und Serien".

Ich gebe zu, ich bin ein TV-Junky und liebe Filme und Serien ohne Ende. Und es gibt auch soviel Essen in diesen und doch ist mir spontan nur eins eingefallen: Zitronen-Lavendel-Kuchen aus der ARD Serie "Sturm der Liebe". Ja ich oute mich jetzt. Ich bin ein Stürmi :) 

Mit diesem Kuchen hat Pauline ihren Leonard rum bekommen <3 Das war jetzt die Gelegenheit, den Kuchen mal auszuprobieren. Also schaut ihn euch an! Ich sag Euch... der ist wirklich sehr sehr lecker. Aber meinen Mann hätte ich damit nicht rum bekommen. Das klappt mit Frikadellen am besten!



Zitronen-Lavendel-Kuchen






Für eine 26er Form braucht ihr:

250g Butter
200g Mehl
200g Zucker
4 Eier
3 EL Joghurt
1 TL Backpulver
1 TL Natron
1p Vanilinzucker
1p Vanille Puddingpulver
2-3 Bio Zitronen (Saft und Abrieb)
1-2 EL getrocknete Lavendelblüten

Die Butter schön schaumig schlagen. Zucker, Vanilinzucker, Zitronenabrieb und den Saft aus 1-2 Zitronen dazugeben. Die Eier dann nacheinander hinzugeben und jeweils paar Sekunden schlagen. Dann kommt noch der Joghurt dazu. Die trockenen Zutaten mit einander vermischen und löffelweise dazugeben. Zum Schluss noch die Lavendelblüten dazu geben und vorsichtig vermengen.

Alles in eine gefettete Form geben und bei 180°C Umluft ca. 40-50 Min. backen. Lasst den Kuchen dann gut abkühlen




Für die Glasur:

Puderzucker
Zitronensaft

Für die Glasur den Puderzucker mit dem Zitronensaft vermischen, bis er eine klebrige Konsistenz hat. Auf dem Kuchen verteilen und ggf. mit Zitrone und Lavendel dekorieren.




Donnerstag, 21. August 2014

Schokoladenganache

Schokoladenganache





Heute möchte ich Euch die Schokoladenganache für den Überzug von Kuchen und Torten präsentieren. 

Sie eignet sich als Überzug allein oder auch als Untergrund für den späteren Überzug mit Fondant.

Ihr könnt sie mit dunkler, vollmilch oder auch weißer Schokolade machen. Es geht recht schnell und sie ist vielseitig verwendbar.

Ihr benötigt lediglich die gewünschte Kuvertüre und Sahne. Die Kuvertüre am besten klein schneiden oder raspeln. Die Sahne kurz erhitzen und die Schokolade dann hinzugeben. Lasst es ca. 5 Minuten stehen dann schmilzt die Schokolade und ihr braucht nur noch das ganze vermengen. 





Dann abkühlen lassen und los gehts. Sie hält sich ein paar Tage im Kühlschrank und lässt sich auch wunderbar einfrieren.

Für den Überzug gilt folgendes Verhältnis:


Dunkle Schokolade:    400g Schokolade und 200ml Sahne
Vollmilch Schokolade: 500g Schokolade und 200ml Sahne
Weiße Schokolade:     600g Schokolade und 200ml Sahne

Wenn ihr die Schokoladenganache vorab vorbereitet habt und sie nach dem erkalten zu fest ist, könnt ihr sie auch in der Microwelle wieder erwärmen. So lässt sie sich dann auch besser verarbeiten.


Mittwoch, 30. Juli 2014

Salat mit Rosenkohl, Apfel und Feta

Ja ich weiß, es ist Sommer und du kommt hier jetzt mit Rosenkohl! Aber als Salat geht der immer - auch im Sommer!

Rezept für diesen wunderbaren Salat habe ich in einem so so tollen Kochbuch gefunden und musste ihn auch gleich nachmachen. Anne´s Kitchen hat mich total verzaubert. Es gibt viele gute Kochbücher auf dem Markt - aber aus diesem möchte ich einfach alles nachmachen. Und so werdet ihr bestimmt noch einiges mehr von ihr bei mir finden. Los gehts mit dem Salat!



Salat mit Rosenkohl, Apfel und Feta





Für 2 Personen benötigt ihr:

100g Rucola
250g Rosenkohl
100g Feta
Handvoll Walnüsse
1 Apfel
Essig, Öl, Salz und Pfeffer, Zucker & Senf 
(für Balsamico Dressing)

Den Rosenkohl in einer Pfanne in etwas Öl  anbraten. In der Zwischenzeit den Rucola putzen und ggf. etwas kleiner schneiden. Den Apfel in dünne Spalten schneiden und die Walnüsse nach Wunsch etwas anrösten. 

Die Zutaten für das Dressing zusammen in einer Schüssel zu einem schönen Balsamico Dressing verrühren. 

Den Salat auf die Teller geben mit den Apfelstücken, Rosenkohl und Walnüssen belegen. Den Feta etwas zerbröseln und drüber geben. Das Dressing drüber geben und geniessen!

Sonntag, 20. Juli 2014

Macarons mit Schokoganache

Ja, ja die kleinen feinen Macarons. Ich hab schon so viele im Internet gesehen und sie schauen immer sooo lecker aus. Die vielen bunten Farben, die verschiedene Füllungen, in groß und klein. Einfach herrlich. Also hab ich mich aufgerafft und versuchte mein Glück.

Ich gebe zu, mein erster Versuch sah nicht so aus wie ich es mir gedacht hab. Aber lecker waren sie trotzdem. Heute versuchte ich es mit einem anderen Rezept nochmal. Was soll ich sagen, einen Schönheitspreis würde ich zwar nicht gewinnen, aber man kann sofort erkennen was es sein sollte. Und ja schmecken tun sie auch!


Macarons mit Schokoganache



Für ca. 15 Stück braucht ihr:

45g Gemahlene Mandeln 
(Gibt auch extra für Macarons, ich hab aber die normalen genommen)
75g Puderzucker
1 Eiweiß
10g Zucker
2 EL Backkakao

Die gemahlenen Mandeln in eine Schüssel geben und den Puderzucker und Kakao dazu sieben. Ihr solltet nach Möglichkeit jegliche Klümpchen vermeiden.

Das Eiweiß leicht aufschlagen und dann den Zucker dazugeben. Schlagt es dann weiter, bis die Masse richtig schön fest wird.

Die Mandelmischung nach und nach zu dem Eiweiß geben und vorsichtig untermengen. Die Masse in den Spritzbeutel geben (geht auch ein Gefrierbeutel mit dann angeschnittener Ecke) und habe kleine Kreise auf das Backpapier getupft. Mit einem nassen Finger habe ich sie oben etwas geglättet damit keine Nasen abstehen.

Lasst sie dann ca. 20-30 Minuten stehen und erst dann für ca. 14 Minuten bei 140°C Umluft backen. Danach das Backpapier auf die Arbeitsplatte ziehen denn sie lassen sich kalt besser abziehen.

Für die Schokoganache braucht ihr:

600g weiße Kuvertüre
200ml Sahne

Die Sahne im Kochtopf aufkochen und vom Herd nehmen. Die Kuvertüre klein hacken und zu der Sahne geben. Lasst das ganze ca. 3-5 Minuten einfach stehen. Die Kuvertüre schmilzt und so läßt sich das ganze besser vermischen. Da die Ganache anfangs noch recht flüssig ist lasst sie etwas im Kühlschrank erkalten.

Dann braucht ihr nur noch einen kleinen Klecks auf das untere Stück geben und mit einem weiteren bedecken.

Übrigens ist es recht viel Ganache. Aber sie lässt sich auch super einfrieren und so hat man immer was auf Vorrat.

Solltet ihr keine Ganache wollen, kann man sie wunderbar mit verschiedenen Marmeladen füllen.


Und hier noch mein erster Versuch:



Freitag, 18. Juli 2014

Schoko-Himbeer-Cupcakes mit Baiserhaube

Baiser... wie lecker ist bitte das denn! Dazu lecker Schokolade und Himbeere! Köstlich, köstlich.


Schoko-Himbeere-Cupcakes mit Baiserhaube






Für 12 Cupcakes braucht ihr:

125g Mehl
125g Zucker
125g Butter
1 TL Backpulver
2 Eier
2 EL Milch
2 EL Backkakao
1/2 TL Natron
Himbeeren ca. 36

Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Später die Eier und die 2 EL Milch dazu geben. Mehl mit Natron, Backpulver und Kakao vermischen und nach und nach zu der Buttermischung geben. Alles gut miteinander vermengen.

Die Papierförmchen in die Muffinform geben und in jedes ca. 3 Himbeeren geben. Den Teig drauf verteilen und bei 170°C Umluft ca. 20-25 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Danach gut abkühlen lassen.



Für die Baiserhaube braucht ihr:

2 Eiweiß
80g Zucker

Das Eiweiß in der Maschine oder mit dem Mixer etwas aufschlagen. Den Zucker hineinrieseln lassen und so lange weiter schlagen, bis die Masse richtig fest wird. Sie soll richtige Nasen ziehen und richtig standfest sein.

Danach könnt ihr sie auf die Cupcakes spritzen.

Ich hab meine Cupcakes dann so gelassen wie sie waren. Ihr könnt sie aber auch mit einem Küchengasbrenner etwas anbräunen oder für kurz in den Backofen mit Grillfunktion reinstellen. An der Luft wird die Masse aber auch etwas fester und bildet eine leichte Haut auf der Oberfläche.

Dienstag, 15. Juli 2014

Alles Joghurt, oder was?

Unter diesem Motto rief Isabelle von beckysdiner zu einem Mini-Event zum Thema Joghurt auf!

Da ich nicht wieder Cupcakes machen wollte sondern etwas, was man auch vieeel besser transportieren kann, kam ich auf die Idee mit den Mini-Gugl. Gesichtet hatte ich welche bei Kessy´s Pink Sugar und so hab ich das Rezept etwas umgewandelt und möchte es mit Euch teilen.



Johannisbeer-Joghurt-Gugl




Für 12 Stück benötigt ihr:

125g Mehl
125g Zucker
ca. 60g Öl 
(ja Gramm, hatte die Schüssel auf 
der Waage und hab nach Gefühl eingeschenkt)
2 Eier
3 EL Joghurt
1 TL Backpulver
1 TL Natron
Johannisbeeren, so viele ihr möchtet :)
Puderzucker zum Bestreuen 


Vermischt die trockenen Zutaten zusammen. Fügt die Eier, Joghurt und auch das Öl hinzu und rührt es geschmeidig zusammen. Zum Schluss noch die Johannisbeeren hinzugeben und vorsichtig untermengen. In die Förmchen geben und bei ca. 175°C Umluft ca. 20-25 Min. backen. Wenn sie abgekühlt sind aus den Förmchen nehmen und mit Puderzucker bestreuen. 

Ihr könnt sie auch als Muffins, oder auch Cupcakes machen. 

 http://beckysdiner.files.wordpress.com/2014/07/joghurteventbanner-beckysdiner.jpg


Dienstag, 8. Juli 2014

Labskaus

Ihm Rahmen des Events von Cooking Worldtour hatte ich schon meine Caipirinha Cupcakes präsentiert. Wie der Zufall so will steht Brasilien nun mit Deutschland im Viertelfinale. Und so kommt jetzt mein zweiter Beitrag aus Deutschland und genauer aus dem Norden.

Auch wenn alle denken im Norden wäre der Fisch die Landesspezialität so ist es nicht! Es ist Labskaus! Ein paar einfache aber sehr leckere Zutaten, die wild durcheinander auf den Teller kommen. So schaut es meistens aus.

Ich möchte euch eine eher geordnete Variante anbieten. Schaut appetitlicher aus.... oder doch nur übersichtlicher? Wie auch immer, uns hat es sehr geschmeckt! Also los gehts!


Labskaus ala Izabela






Ihr benötigt für 6 Portionen

500g mehligkochende Kartoffeln
1 Dose Corned Beef
Salz, Pfeffer
6 Eier
ca. 125g Butter
ca. 150 ml Milch

Optional:

Rote Beete (gekochte)
Gewürzgurken
Hering oder Matjes


Die Kartoffeln in Salzwasser kochen bis sie weich sind. Die Milch erwärmen und die Butter drin schmelzen lassen. Kartoffeln hineinpressen oder Stampfen so dass ihr ein schönes Püree bekommt. Das Corned Beef aus der Dose nehmen und in einem Topf erwärmen. Die Rote Beete in Scheiben schneiden. Die Gurken kein, fein würfeln.

Das ganze jetzt in einem Ring schichten. Ich habe mit der Roten Beete angefangen gefolgt von Kartoffeln, Corned Beef und dann wieder die Rote Beete. Wie ihr das letztendlich schichtet, bleibt euch selbst überlassen. 

Zum Schluss Spiegeleier braten, salzen, pfeffern und mit dem Ring ausschneiden. Schön oben drauf legen und mit den Gurkenwürfeln den Teller dekorieren.

Ich habe den Hering/Matjes weggelassen - weil ich diesen beim Einkaufen vergessen hab :( Hätte ich ihn mitgehabt, würde ich ihn klein gewürfelt auf die zweite Schicht vom Kartoffelpüree gegeben und dann erst das Spiegelei drauf.



Freitag, 13. Juni 2014

Caipirinha Cupcakes

Die Liebe Isabelle von Cooking Worldtour rief zu einem tollen Event auf! Wir backen und kochen uns die WM! So kann man sich ein Land das für die WM qualifiziert ist aussuchen und etwas tolles zu diesem beitragen.

Und aus dem Grund kam ich auf die tolle Idee mit den Caipi-Cupcakes. Also lade ich Euch mit diesen Cupcakes mit an die Copacabana... zumindest kulinarisch



Caipirinha Cupcakes



Für die 12 Cupcakes braucht ihr

125g Braunen Zucker
125g Butter
125g Mehl
2 Eier
2 EL Pitu
 Limettenabrieb aus ca. 2 Bio Limetten

1 Tl Backpulver
Prise Salz


Den Zucker mit der Butter schaumig rühren und dann die Eier sowie die 2 EL Pitu dazugeben. Mehl mit dem Backpulver und dem Limettenabrieb vermischen und zu der Zucker-Butter-Mischung hinzugeben. Alles gut miteinander vermengen und in die Förmchen verteilen.

Bei 170°C Umluft etwa 20-25 Min. backen. Danach gut abkühlen lassen.




Für das Frosting und Deko braucht ihr

ca. 60g Butter
200g Puderzucker
1 Schuss Pitu
400g Mascarpone
3 Scheiben Limetten
etwas Braunen Zucker


Die Butter mit dem Puderzucker sowie dem Schuss Pitu gut vermischen. Die Mascarpone hinzugeben und vorsichtig vermengen. Auf die Cupcakes verteilen und für 30 min. in den Kühlschrank stellen. Dann bekommt das Frostig eine schöne Festigkeit.

Kurz vor dem Servieren die Limettenscheiben vierteln und mit dem Zucker "panieren". Schön auf die Cupcakes verteilen und schlemmen!