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Sonntag, 20. Juli 2014

Macarons mit Schokoganache

Ja, ja die kleinen feinen Macarons. Ich hab schon so viele im Internet gesehen und sie schauen immer sooo lecker aus. Die vielen bunten Farben, die verschiedene Füllungen, in groß und klein. Einfach herrlich. Also hab ich mich aufgerafft und versuchte mein Glück.

Ich gebe zu, mein erster Versuch sah nicht so aus wie ich es mir gedacht hab. Aber lecker waren sie trotzdem. Heute versuchte ich es mit einem anderen Rezept nochmal. Was soll ich sagen, einen Schönheitspreis würde ich zwar nicht gewinnen, aber man kann sofort erkennen was es sein sollte. Und ja schmecken tun sie auch!


Macarons mit Schokoganache



Für ca. 15 Stück braucht ihr:

45g Gemahlene Mandeln 
(Gibt auch extra für Macarons, ich hab aber die normalen genommen)
75g Puderzucker
1 Eiweiß
10g Zucker
2 EL Backkakao

Die gemahlenen Mandeln in eine Schüssel geben und den Puderzucker und Kakao dazu sieben. Ihr solltet nach Möglichkeit jegliche Klümpchen vermeiden.

Das Eiweiß leicht aufschlagen und dann den Zucker dazugeben. Schlagt es dann weiter, bis die Masse richtig schön fest wird.

Die Mandelmischung nach und nach zu dem Eiweiß geben und vorsichtig untermengen. Die Masse in den Spritzbeutel geben (geht auch ein Gefrierbeutel mit dann angeschnittener Ecke) und habe kleine Kreise auf das Backpapier getupft. Mit einem nassen Finger habe ich sie oben etwas geglättet damit keine Nasen abstehen.

Lasst sie dann ca. 20-30 Minuten stehen und erst dann für ca. 14 Minuten bei 140°C Umluft backen. Danach das Backpapier auf die Arbeitsplatte ziehen denn sie lassen sich kalt besser abziehen.

Für die Schokoganache braucht ihr:

600g weiße Kuvertüre
200ml Sahne

Die Sahne im Kochtopf aufkochen und vom Herd nehmen. Die Kuvertüre klein hacken und zu der Sahne geben. Lasst das ganze ca. 3-5 Minuten einfach stehen. Die Kuvertüre schmilzt und so läßt sich das ganze besser vermischen. Da die Ganache anfangs noch recht flüssig ist lasst sie etwas im Kühlschrank erkalten.

Dann braucht ihr nur noch einen kleinen Klecks auf das untere Stück geben und mit einem weiteren bedecken.

Übrigens ist es recht viel Ganache. Aber sie lässt sich auch super einfrieren und so hat man immer was auf Vorrat.

Solltet ihr keine Ganache wollen, kann man sie wunderbar mit verschiedenen Marmeladen füllen.


Und hier noch mein erster Versuch:



Freitag, 18. Juli 2014

Schoko-Himbeer-Cupcakes mit Baiserhaube

Baiser... wie lecker ist bitte das denn! Dazu lecker Schokolade und Himbeere! Köstlich, köstlich.


Schoko-Himbeere-Cupcakes mit Baiserhaube






Für 12 Cupcakes braucht ihr:

125g Mehl
125g Zucker
125g Butter
1 TL Backpulver
2 Eier
2 EL Milch
2 EL Backkakao
1/2 TL Natron
Himbeeren ca. 36

Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Später die Eier und die 2 EL Milch dazu geben. Mehl mit Natron, Backpulver und Kakao vermischen und nach und nach zu der Buttermischung geben. Alles gut miteinander vermengen.

Die Papierförmchen in die Muffinform geben und in jedes ca. 3 Himbeeren geben. Den Teig drauf verteilen und bei 170°C Umluft ca. 20-25 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Danach gut abkühlen lassen.



Für die Baiserhaube braucht ihr:

2 Eiweiß
80g Zucker

Das Eiweiß in der Maschine oder mit dem Mixer etwas aufschlagen. Den Zucker hineinrieseln lassen und so lange weiter schlagen, bis die Masse richtig fest wird. Sie soll richtige Nasen ziehen und richtig standfest sein.

Danach könnt ihr sie auf die Cupcakes spritzen.

Ich hab meine Cupcakes dann so gelassen wie sie waren. Ihr könnt sie aber auch mit einem Küchengasbrenner etwas anbräunen oder für kurz in den Backofen mit Grillfunktion reinstellen. An der Luft wird die Masse aber auch etwas fester und bildet eine leichte Haut auf der Oberfläche.

Dienstag, 15. Juli 2014

Alles Joghurt, oder was?

Unter diesem Motto rief Isabelle von beckysdiner zu einem Mini-Event zum Thema Joghurt auf!

Da ich nicht wieder Cupcakes machen wollte sondern etwas, was man auch vieeel besser transportieren kann, kam ich auf die Idee mit den Mini-Gugl. Gesichtet hatte ich welche bei Kessy´s Pink Sugar und so hab ich das Rezept etwas umgewandelt und möchte es mit Euch teilen.



Johannisbeer-Joghurt-Gugl




Für 12 Stück benötigt ihr:

125g Mehl
125g Zucker
ca. 60g Öl 
(ja Gramm, hatte die Schüssel auf 
der Waage und hab nach Gefühl eingeschenkt)
2 Eier
3 EL Joghurt
1 TL Backpulver
1 TL Natron
Johannisbeeren, so viele ihr möchtet :)
Puderzucker zum Bestreuen 


Vermischt die trockenen Zutaten zusammen. Fügt die Eier, Joghurt und auch das Öl hinzu und rührt es geschmeidig zusammen. Zum Schluss noch die Johannisbeeren hinzugeben und vorsichtig untermengen. In die Förmchen geben und bei ca. 175°C Umluft ca. 20-25 Min. backen. Wenn sie abgekühlt sind aus den Förmchen nehmen und mit Puderzucker bestreuen. 

Ihr könnt sie auch als Muffins, oder auch Cupcakes machen. 

 http://beckysdiner.files.wordpress.com/2014/07/joghurteventbanner-beckysdiner.jpg


Dienstag, 8. Juli 2014

Labskaus

Ihm Rahmen des Events von Cooking Worldtour hatte ich schon meine Caipirinha Cupcakes präsentiert. Wie der Zufall so will steht Brasilien nun mit Deutschland im Viertelfinale. Und so kommt jetzt mein zweiter Beitrag aus Deutschland und genauer aus dem Norden.

Auch wenn alle denken im Norden wäre der Fisch die Landesspezialität so ist es nicht! Es ist Labskaus! Ein paar einfache aber sehr leckere Zutaten, die wild durcheinander auf den Teller kommen. So schaut es meistens aus.

Ich möchte euch eine eher geordnete Variante anbieten. Schaut appetitlicher aus.... oder doch nur übersichtlicher? Wie auch immer, uns hat es sehr geschmeckt! Also los gehts!


Labskaus ala Izabela






Ihr benötigt für 6 Portionen

500g mehligkochende Kartoffeln
1 Dose Corned Beef
Salz, Pfeffer
6 Eier
ca. 125g Butter
ca. 150 ml Milch

Optional:

Rote Beete (gekochte)
Gewürzgurken
Hering oder Matjes


Die Kartoffeln in Salzwasser kochen bis sie weich sind. Die Milch erwärmen und die Butter drin schmelzen lassen. Kartoffeln hineinpressen oder Stampfen so dass ihr ein schönes Püree bekommt. Das Corned Beef aus der Dose nehmen und in einem Topf erwärmen. Die Rote Beete in Scheiben schneiden. Die Gurken kein, fein würfeln.

Das ganze jetzt in einem Ring schichten. Ich habe mit der Roten Beete angefangen gefolgt von Kartoffeln, Corned Beef und dann wieder die Rote Beete. Wie ihr das letztendlich schichtet, bleibt euch selbst überlassen. 

Zum Schluss Spiegeleier braten, salzen, pfeffern und mit dem Ring ausschneiden. Schön oben drauf legen und mit den Gurkenwürfeln den Teller dekorieren.

Ich habe den Hering/Matjes weggelassen - weil ich diesen beim Einkaufen vergessen hab :( Hätte ich ihn mitgehabt, würde ich ihn klein gewürfelt auf die zweite Schicht vom Kartoffelpüree gegeben und dann erst das Spiegelei drauf.



Freitag, 13. Juni 2014

Caipirinha Cupcakes

Die Liebe Isabelle von Cooking Worldtour rief zu einem tollen Event auf! Wir backen und kochen uns die WM! So kann man sich ein Land das für die WM qualifiziert ist aussuchen und etwas tolles zu diesem beitragen.

Und aus dem Grund kam ich auf die tolle Idee mit den Caipi-Cupcakes. Also lade ich Euch mit diesen Cupcakes mit an die Copacabana... zumindest kulinarisch



Caipirinha Cupcakes



Für die 12 Cupcakes braucht ihr

125g Braunen Zucker
125g Butter
125g Mehl
2 Eier
2 EL Pitu
 Limettenabrieb aus ca. 2 Bio Limetten

1 Tl Backpulver
Prise Salz


Den Zucker mit der Butter schaumig rühren und dann die Eier sowie die 2 EL Pitu dazugeben. Mehl mit dem Backpulver und dem Limettenabrieb vermischen und zu der Zucker-Butter-Mischung hinzugeben. Alles gut miteinander vermengen und in die Förmchen verteilen.

Bei 170°C Umluft etwa 20-25 Min. backen. Danach gut abkühlen lassen.




Für das Frosting und Deko braucht ihr

ca. 60g Butter
200g Puderzucker
1 Schuss Pitu
400g Mascarpone
3 Scheiben Limetten
etwas Braunen Zucker


Die Butter mit dem Puderzucker sowie dem Schuss Pitu gut vermischen. Die Mascarpone hinzugeben und vorsichtig vermengen. Auf die Cupcakes verteilen und für 30 min. in den Kühlschrank stellen. Dann bekommt das Frostig eine schöne Festigkeit.

Kurz vor dem Servieren die Limettenscheiben vierteln und mit dem Zucker "panieren". Schön auf die Cupcakes verteilen und schlemmen!




Montag, 9. Juni 2014

Reibekuchen mit Gulasch

Heute noch nicht mal ein Rezept, sondern ein Vorschlag Reibekuchen mit Gulasch zu probieren.





Normalerweise werden diese mit Apfelmus oder Lachs serviert. Ich sage Euch probiert mal Gulasch dazu! Es ist der Knaller. Bei uns gibt es Reibekuchen nur noch so. Dazu passt ein Salat oder wie auf dem Bild ein paar Salz-Dill-Gurken!

Guten Appetit!

Dienstag, 3. Juni 2014

Sachertorte

Heute mal ein Klassiker aus Österreich: die Sachertorte! Das Original hab ich leider noch nie probieren können dennoch hoffe ich dass meine Torte zumindest annähernd an das Original rankommt.


Sachertorte



Für eine 26er Form braucht ihr:

160g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
160g Butter
6 Eier
150g Zartbitterschokolade
100g Semmelbrösel
125g Aprikosenmarmelade

Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Das Eigelb mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, bis die Masse recht fest und hell wird. Die Schokolade mit der Butter zusammen in einem Topf schmelzen. Die Semmelbrösel mit der Ei-Zuckermasse vermengen und die Schokoladen-Butter langsam reingießen. Alles vermischen und dann den Eischnee vorsichtig unterheben.

Die Springform mit Backpapier auslegen und den Teig reingießen. Bei 160°C Umluft ca. 50 min. backen.

Lasst den Kuchen abkühlen. Dieser wird dann in der Mitte der Länge nach durchgeschnitten. Den unteren Teil mit der Aprikosenmarmelade bestreichen und den oberen Teil wieder draufsetzen.



Für die Glasur:

60g Zucker
200g Schokolade
8 El. Wasser

Den Zucker mit dem Wasser aufkochen bis er sich aufgelöst hat. Den Topf vom Herd nehmen und die Schokolade drin schmelzen lassen. Über den Kuchen verteilen und glattstreichen (das mit dem Glattstreichen muss ich noch etwas üben).



Ich hab meine Torte noch mit Pistazien verfeinert. Ist natürlich nicht Original - aber lecker :)